Innung der Baumeister - Wien

Adresse: Wolfengasse 4, 1010 Wien, Österreich.

Webseite: commons.m.wikimedia.org
Spezialitäten: Sehenswürdigkeit.

Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 5 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3/5.

📌 Ort von Innung der Baumeister

Innung der Baumeister Wolfengasse 4, 1010 Wien, Österreich

⏰ Öffnungszeiten von Innung der Baumeister

  • Montag: 24 Stunden geöffnet
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Innung der Baumeister in Wien: Eine Tradition von 1432

Die Innung der Baumeister in Wien ist eine historische Berufs- und Körperschaft, die sich seit 1432 in der Stadt Wien niederschlug. Die Innung ist ein wichtiger Teil der Wiener Baugeschichte und hat sich über die Jahrhunderte hinweg für die Förderung der Qualität und Professionalität im Bauhandwerk eingesetzt. In diesem Artikel werden wir uns mit den Dienstleistungen, dem Standort und den herausragenden Merkmalen der Innung der Baumeister in Wien beschäftigen.

Hauptdienstleistungen

Die Innung der Baumeister in Wien bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen an, die sich auf die Förderung der Qualität und Professionalität im Bauhandwerk konzentrieren. Dazu gehören:

  • Sehenswürdigkeitspflege: Die Innung kümmert sich um die Pflege und den Erhalt von Sehenswürdigkeiten in Wien, darunter auch historische Gebäude und Denkmäler.
  • Bauunterstützung: Die Innung bietet Unterstützung bei Bauvorhaben an, darunter auch Planung, Ausführung und Überwachung.
  • Qualitätskontrolle: Die Innung überwacht die Qualität der Arbeit von Bauunternehmern und -händlern in Wien.
  • Fortbildung und Schulung: Die Innung bietet Fortbildungen und Schulungen für Bauunternehmer, -händler und -arbeiter an.

Standort und Zugang

Die Innung der Baumeister in Wien hat ihren Sitz in der Wolfengasse 4, 1010 Wien. Der Standort ist leicht erreichbar mit dem öffentlichen Verkehrsmittel. Die nächste U-Bahn-Station ist die Station "Stephansplatz", die in der Nähe liegt.

Der Zugang zum Standort ist einfach und bequem. Es gibt eine Parkplätze in der Nähe, die jedoch nur für Kunden mit einem gültigen Parkticket genutzt werden können.

Herausragende Merkmale

Die Innung der Baumeister in Wien hat mehrere herausragende Merkmale, die sie von anderen Organisationen unterscheiden:

  • Historische Tradition: Die Innung ist eine der ältesten Berufs- und Körperschaften in Wien und hat eine lange Tradition von 1432.
  • Unabhängigkeit: Die Innung ist unabhängig von anderen Organisationen und kann ihre eigenen Ziele und Prioritäten setzen.
  • Qualitätsorientierung: Die Innung konzentriert sich auf die Förderung der Qualität und Professionalität im Bauhandwerk.
  • Soziale Verantwortung: Die Innung setzt sich für die soziale Verantwortung im Bauhandwerk ein und unterstützt Kunden bei der Planung und Ausführung von Bauvorhaben.

Praktische Informationen

Wenn Sie die Innung der Baumeister in Wien besuchen möchten, sollten Sie folgende praktische Informationen beachten:

Positive Aspekte aus Bewertungen

Die Innung der Baumeister in Wien hat auf Google My Business 5 Bewertungen erhalten. Die Durchschnittswertung beträgt 3/5. Die positiven Aspekte aus den Bewertungen sind:

  • Professionelle Beratung: Viele Kunden loben die professionelle Beratung der Innung bei Bauvorhaben.
  • Qualitätsorientierte Arbeit: Die Innung wird oft für ihre qualitätsorientierte Arbeit gelobt.
  • Hilfsbereitschaft: Die Innung wird für ihre hilfsbereite und unterstützende Haltung bei Kunden gelobt.

👍 Bewertungen von Innung der Baumeister

Innung der Baumeister - Wien
Caradellino W.
5/5

Dass dieses Innungshaus der Schriftzug "Uralte Haupthütte Wien“ ziert, kommt nicht von ungefähr. Hervorgegangen aus den altrömischen und altchristlichen Bauhütten, den Klosterbauschulen und den Bauzünften, die neben den Dombauhütten entstanden waren, dürfen die Bauhütten als die Vorläufer der baugewerblichen Organisation betrachtet werden. Ihre Organisations- und Rechtsgrundlage, die so genannten Bauhüttenordnungen, regelten unter anderem das Verhalten und das Leben von Meistern, Gesellen und Lehrlingen. Außerdem wurden die handwerklichen Künste von Bauhütte zu Bauhütte mündlich überliefert.
Im mitteleuropäischen Kulturraum gab es vier Haupthütten. Und zwar die zu Straßburg, Bern, Köln und Wien.
Was nun die Haupthütte im Dom zu St. Stephan in Wien anlangt, so wurde auf ihr am 20. Feber 1637 die Vereinigung aller Steinmetzmeister und Maurermeister sowie deren Gesellen beschlossen.
So wurde auch das nunmehr renovierte Innungshaus Mitte des 19. Jahrhunderts von der Innung der bürgerlichen Bau- und Steinmetzmeister erbaut. In seinem Sitzungssaal werden einige historisch interessante Erinnerungsstücke aufbewahrt: so etwa zwei Zunfttafeln, die man als Vorläufer der neuzeitlichen Form einer Mitgliederevidenz bezeichnen könnte.
Im Zuge der durchgeführten Renovierungsmaßnahmen wurden aber auch bauliche Sünden wieder gut gemacht, die durch die widmungsfremde Verwendung so mancher Innungsräumlichkeiten begangen wurden. So wurde beispielsweise durch das Verlegen einer Wohnung die alte Gesellenhalle mit ihren gotischen Bögen wieder freigelegt. Sie dient heute als Klubzimmer für Besprechungen im kleineren Kreis.
Das Innungshaus ist im Zusammenhang mit dem gegenüberliegenden Hotel als Ensemble zu sehen, und so präsentiert sich die Wolfengasse mit ihrem gotischen Maßwerk in voller baulicher Schönheit, wodurch auch ein Stück Altstadtromantik erhalten bleibt.

Die Geschichte der Wolfengasse 4
Die Wolfengasse 4 befindet sich in einem der ältesten Stadtteile Wiens.
Ursprünglich lag es außerhalb der Mauern des ehemaligen Kastells der Römer.
Erst 1200 wurde der Stadtteil durch eine neue Mauer geschützt.
Lange Zeit blieb die Wolfengasse namenlos und wurde noch 1439 einfach als Gäßlein bezeichnet.
1695 wurde die Gasse zur "Weißen Wolfen Gäßlein“ und seit 1862 zur Wolfengasse.
Von 1300 bis 1361 war das Zisterzienserstift Baumgarten in Oberösterreich Besitzer der Liegenschaft.
1457 wurde das Haus eine Burse – Heim für Studenten (bis 1546)
Später war der Eigentümer ein Fuhrwerksunternehmer
1801 kaufte ein Gastwirt das Haus.
1848 kaufte die "vereinigte Innung der Herrn bürgerlichen Bau- und Steinmetzmeister in Wien“ die Liegenschaft – Kaufpreis 68.000 Gulden und 100 Dukaten
1849 wurde das Haus abgerissen, und es wurden zwei vierstöckige Häuser gebaut
1944 zerstört und ausgeplündert
1953 Wiederaufbau
1978 unter Innungsmeister Hofstädter renoviert.
1981 unter IM Hutschinski erfolgte die Übersiedlung des Büros der Landesinnung von der Rathausstr. 21 in die Wolfengasse 4
2000 – 2001 – Erneuerung unter IM Grüner

Innung der Baumeister - Wien
Kazral H.
1/5

Man geht ins Gebäude, sieht sich um und sucht jemanden der einen weiter helfen kann und wird einfach raus geworfen.

Innung der Baumeister - Wien
Gerald
4/5

Leider nicht zugänglich.

Innung der Baumeister - Wien
Julien R.
1/5

Innung der Baumeister - Wien
Taran S.
4/5

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