Christel ?.
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Meine Mutter wurde (Sonntag )mit akuter Luftnot ins Husumer KH eingeliefert . Dort musst sie intobiert werden und wurde ins künstliche Koma gelegt. Danach wurde von Husum nach Niebüll verlegt, da auf der ITS kein Platz war. Ich wurde von meiner Schwester informiert. Daraufhin rief bei zuständigen Arzt an . Diese erklärte mir die Situation und sagte das es kritisch sei und machte uns nicht viel Hoffnung. Laut dem Arzt ,würden sie am Dienstag sie langsam aus dem Koma holen.
Montag waren wir auf der ITS. Da ich von Nordfriesland komme, durften wir sie auch der Besuchzeiten besuchen . Meine Mutter saß im Bett und freute sich über unseren Besuch .Bis dahin alles gut, aber was dann kam verschlug mir die Sprache. Die diensthabene Ärztin kam dazu und meinte wir haben Nägel mit Köpfen gemacht und sie aus dem Koma geholt . Und sie wundern sich daß es meiner so schnell gut geht. Ich habe es so verstanden, entweder stirbt sie und sie lebt . Soetwas empathielosen und hartherziges habe ich noch nicht erlebt . Der einige Lichtblick war die Schwester, die meine Mutter versorgt hatte . Die anderen sollte ein Wechsel in der Pathologie anstreben. Dort können sich die Toten nicht beschweren.
Dann auf der Station 2 . Den Arzt konnte man nicht verstehen und er hat weder meine Mutter noch uns verstanden. Dieser " ARZT" sollte lieber ein Deutschkurs belegen,als auf kranken Menschen losgelassen zu werden .
Das Thema Besuchzeiten.
Wir waren den ersten Tag 10 min. früher dort angekommen . Gingen auch auf die Station zu meiner Mutter. Dader Urostorma voll war und meine Mutter andere beutel hatte kam sie damit nicht zu recht . Daraufhin ist meine Schwester zu Pflegeperonalgegangen . Die sagte sie würde gleich kommen. Das tat sie auch .Man konnte sie auch die geschlossene Tür hören . Diese verwies sofort auf die besuchzeiten und Blattes meine Mutter an warum das nicht alleine mache . Meine Mutter hatte auch ein Katheter den sie eigentlich nicht braucht da sie zur Toilette geht . Dieser wurde auch erst gezogen ,als wir darauf bestanden haben . Meine wurde weder mobilisert, noch bekam sie Hilfe bei der Grundpflege, es kam Therapeut der mit ihr gelaufen ist ,da sie noch Sauerstoff bekam . Ich könnte noch viel mehr aufführen ,aber es wird nichts bringen . Ich bin froh dass es wieder einigermaßen gut geht und sie nach Hause kam .
Aber eines muss ich noch loswerden. Die hygienischen Verhältnisse waren unter aller Sau. Ich war ins vielen Einrichtungen in Berlin, aber soetwas habe ich noch nie gesehen . Dort wird das Wasser, was die Patienten bekommen aus dem Wasserhahn vom Waschbecken in ein Wasserkrug gefüllt und den Patienten gegeben. Hätte ich das gesehen ,hätte ich den oder die Jenige über den Kopf gekippt.
Zimmer dreckig , Toilette dreckig usw.
Am besten abreißen und nie wieder aufbauen.
An die Schwester auf der ITS suchen sie sich bitte einen neuen Job. Sie waren die einzige Krankenschwester dort ,die alles das hat was man für diesen Beruf braucht .